Blog

15.06.2018 17:24

#werbung

Kurzbeschreibung

Der Auftakt zur historischen Hansen-Saga von Ellin Carsta, der Erfolgsautorin von »Die heimliche Heilerin«: opulent erzählt, emotional und von sinnlicher Farbigkeit.

Eine mächtige Familiendynastie auf dem Prüfstand der Geschichte.

Hamburg 1888: Als der Familienpatriarch Peter Hansen aus dem Leben scheidet, bleiben seine Söhne Robert, Karl und Georg mit einer großen Aufgabe zurück: Wie können sie in diesen turbulenten Zeiten den Fortbestand des hoch verschuldeten Familienunternehmens und die gesellschaftliche Stellung der Hansens sichern? Eine Plantage im fernen Kamerun bietet die einmalige Chance, die stark wachsende Nachfrage nach Kakao zu bedienen. Was von einem Teil der Familie als großes Abenteuer gesehen wird, ist für die anderen schon in der Vorstellung ein Albtraum.

Robert macht sich mit seiner Familie auf den Weg in das Land am Golf von Guinea. Seine Frau Elisabeth kehrt Hamburg nur sehr widerwillig den Rücken, und das Verhältnis zwischen den Eheleuten wird zusehends angespannt. Luise hingegen, ihre jüngste Tochter, findet das Leben auf der Plantage sehr aufregend. Nicht zuletzt, weil mit Hamza, dem Sohn des Vorarbeiters, zum ersten Mal ein Mann in ihr Leben tritt, für den sie starke Gefühle entwickelt …

Erscheinungsdatum: 20. Februar 2018

Seitenzahl der Printausgabe: 362

Verlag: Tinte & Feder

ISBN-10: 1542047889

ISBN-13: 978-1542047883

Hier geht’s zum Buch: Tinte & Feder / Ellin Carsta / Instagram

Ich habe das Buch als Printrezensionsexemplar erhalten, dieser Umstand hat jedoch keinen Einfluss auf meine Beurteilung.

Angaben zum Autor

Ellin Carsta ist das Pseudonym der deutschen Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Bremen lebt. Mattfeldt hat sich unter dem Pseudonym Caren Benedikt bereits einen Namen im historischen Genre gemacht. Sie schreibt außerdem Krimis, Thriller und Jugendbücher. "Die heimliche Heilerin" ist der Auftakt zu einer Reihe, die sofort zum Bestseller avancierte.
Der Titel "Rebengold" wurde auf die Shortlist zum Skoutz-Award 2017 im Bereich History gewählt.
 

Rezension – Wenn die Familie zur Prüfung des eigenen Ichs wird!

‚Die ferne Hoffnung‘ ist eine Geschichte über einen plötzlichen Abschied in einer Hamburger Kaufmannsfamilie um 1888, der mit ein wenig Retrospektive vielleicht gar nicht so unerwartet ist. Dennoch ist er nicht weniger heftig. Denn er erfordert von der betroffenen Familie viel Geschick, Taktgefühl und das rasche Entwickeln neuer Geschäftsstrategien, um den wirtschaftlichen Fortbestand der Familiendynastie zu sichern. Sie vor dem Ruin zu bewahren, ob finanziell oder was die Beziehungen untereinander angeht. Es ist aber auch und vor allem eine Geschichte über die Zukunft einer Familie und deren Schicksale, über das Bewahren und gleichzeitig Aufbrechen von Traditionen, um auch einen Weg in die Moderne und ihre Herausforderungen zu finden. Manchmal über ganz ungeahnte Wege. Es ist eine Geschichte darüber, wie sich die gesellschaftliche Stellung wandeln kann, und dass ein vermeintlicher Abstieg vielleicht in Wahrheit ein Aufstieg ist. Ein Finden von wahrem Glück, innerer Zufriedenheit, auch wenn diese vielleicht zuvor ein Brechen aus alten Strukturen und Beziehungen erfordert. ‚Die ferne Hoffnung‘ erzählt aber auch von dem Kampf des Weges dorthin, und dem Verständnis, das es braucht, um eine Familie Familie sein zu lassen. Sie ist somit vielschichtig, so unterschiedlich wie die Mitglieder der Familie Hansen selbst. Es gibt nie nur eine Seite eines Lebens. Wenn dann gleich so viele Leben betroffen sind, sind die Ausformungen mehr als nur mannigfaltig. Ellin Carsta schafft es hier, komplexe Verhältnisse und vielgestaltige Charaktere mit ihren Höhen und Tiefen, ihren Eigenheiten und Stärken, ihren Sehnsüchten und Fehlern miteinander in Einklang zu bringen und ein schönes Leseerlebnis zu gestalten.

Die Geschichte kommt mit einer langsamen, ruhigen Spannung daher, die nicht weniger packend oder tiefschürfend ist als eine laute Story mit viel Tamtam. Die Erzählweise der Autorin wirkt vornehm, nahezu edel und doch einnehmend, gefühlvoll und so bildhaft, so magnetisch, dass man das Buch in einem Rutsch verschlingen muss. Es bietet ein beeindruckendes Lesegefühl, das sowohl vom gestalterischen und flüssigen Stil der Autorin als auch vom gehaltvollen und emotional ereignisreichen Inhalt getragen wird. ‚Die ferne Hoffnung‘ ist dabei ein Titel, der eine ungekannte Sehnsucht weckt – nach Freiheit und Zusammenhalt, dem Finden der eigenen Person und dem Aufgehen in Träumen, dem Loslassen, Wiederfinden und Verbinden. Ein Titel, der so besonders ist, dass er nicht nur unter die Haut geht, sondern tief im Herzen seinen Platz findet und ein kraftvolles Bild der Geschichte zeichnet, welches man nicht mehr vergessen kann noch will. Dazu passt meiner Meinung nach hervorragend das Cover des Romans. Mit dem Blick auf das Schiff zeugt es schon von Abschied und Neubeginn, Loslassen und Finden. In mir selbst rührt es dabei zugleich Heim- und Fernweh an und lässt in meinem Leserherzen einen wunderbaren Tenor erklingen, den die Geschichte selbst später wieder auffängt und weitertreibt.

Ich habe in diesem (historischen) Roman erlebt und auch irgendwie ein Stück der Geschichte aktiv mit gelebt, was stark der packenden Erzählweise der Autorin geschuldet ist. Sie macht dabei neugierig – auf so viele Dinge. Die historischen Aspekte, die sie in die Story einwebt, wie auch in das Fortleben der Charaktere. An wenigen Stellen hätte ich mir vielleicht etwas mehr gewünscht. Gerade was die Betrachtung der unterschiedlichen Sexualität angeht. Dafür hat es mir sehr gefallen, dass trotz der für mich bildhaften Sprache keine Langeweile aufkam, es wurde sich nicht in einer überzogenen Darstellung und Beschreibung der Kulisse verloren – wie es gerade bei Romanen mit einem historischen Setting gerne passiert –, sondern kurz und treffend geschildert.

Erzählt wird in unterschiedlichen Ebenen und Strängen, was die Handlung angeht. Diese wiederum lebt von großen Dialogen. Das hat es sehr vielschichtig und anziehend gemacht. Zudem war es unterhaltsam, die unterschiedlichsten Einblicke zu erhalten. Sei es in direktem Bezug auf die Charaktere und ihr Innenleben sowie das Zwischenmenschliche oder was historische und wirtschaftliche Aspekte wie die deutsche Kolonialzeit und den Kakaohandel angeht. Natürlich weicht an manchen Stellen die Realität dem gestalterischen Freiraum. Aber so soll es ja auch sein, um eine rundum ausgewogene und den Leser mitreißende Geschichte zu erschaffen. Die Protagonisten weisen für mich die perfekte Mischung auf, sie bleiben nicht zu flach, lassen aber auch Entwicklungspotenzial. Sie haben Ecken und Kanten und sind manchmal extrem. Aber gerade das macht so neugierig auf Band zwei. Unterstützt wird diese Neugier durch den grandiosen Cliffhanger zum Schluss des Buches. Man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.

  • Vergisst man wirklich nie, was man einst liebte?
  • Gibt es überhaupt eine gute Zukunft für eine Familie in einer ungewissen Welt?
  • Zerbrechen die Charaktere an ihren Herausforderungen oder werden sie von dem getragen, was sie im Herzen eint? Halten sie der Herausforderung stand?

Liebe Autorin, ich bin schon sehr gespannt.

Meine absolute Leseempfehlung.

Eure Jil Aimée

15.06.2018 16:17

#werbung

Kurzbeschreibung

Sie kommen aus unterschiedlichen Welten. Und doch sind sie füreinander bestimmt. Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für eine der renommiertesten und teuersten Privatschulen Englands - das Maxton Hall College - erhalten hat, versucht sie vor allem eins: unsichtbar zu sein und ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer der Schule, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv.

Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, das sonst niemand weiß - etwas, das den Ruf von James' Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James - und ihr Herz - schon bald keine andere Wahl...

Sexy, mitreißend und glamourös - die heiß ersehnte neue Trilogie von Bestseller-Autorin Mona Kasten!

Erscheinungsdatum: 23. Februar 2018

Spieldauer: 7 Stunden und 20 Minuten

Verlag: Lübbe Audio

ASIN: B079K3MN1K

Altersempfehlung: ab 16 Jahren

ISBN-13: 978-3-7857-5595-2

Hier geht’s zum Buch: Lübbe Audio / Mona Kasten

Ich habe das vorliegende Hörbuch zur Besprechung vom Verlag erhalten. Dieser Umstand hat keinen Einfluss auf meine Bewertung.

Angaben zur Autorin

Mona Kasten wurde 1992 in Hamburg geboren und studierte Bibliotheks- und Informationsmanagement, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Katzen sowie unendlich vielen Büchern in Niedersachsen, liebt Koffein in jeglicher Form, lange Waldspaziergänge und Tage, an denen sie nur schreiben kann.

Rezension: Ein kurzweiliges Hörerlebnis voll gewollter Höhen und Tiefen

‚Save me‘ ist mein erster Mona Kasten und ich war schon sehr neugierig auf die Geschichte sowie Monas Art, diese zu erzählen. Aufgrund einer schwierigeren privaten Zeit, kam ich kaum zum Lesen. Daher bot sich mir mit dem Hörbuch die perfekte Chance, dennoch Ablenkung vom Alltag zu finden und mich von einer schönen und doch erwachseneren Liebesgeschichte (als erwartet) packen zu lassen.

Zum Inhalt nur ganz kurz, da ich nicht spoilern möchte:

„Ein College, ein hübscher heimlicher Collegeanführer, der den Glam und Partys zu lieben scheint, ein Mädchen, dessen Name glänzt, aber das selbst einfach nur nicht auffallen will. Gegensätze, zwei fremde Welten prallen aufeinander und rütteln an den Grundfesten ... Bis sie etwas verbindet, das über einen Flirt hinaus geht. Ein Geheimnis? Die Liebe? Macht?“

In ‚Save Me‘ begegnen wir Ruby und James, die immer wieder aufeinandertreffen, obwohl sie aus unterschiedlichen Welten (Gesellschaftsebenen) stammen. Hier trifft das Klischee ‚wohlhabend trifft auf etwas weniger wohlhabend oder gar arm‘ zunächst voll zu, was aber gar nicht schlimm ist. Bietet es doch viel Ausgestaltungspotenzial, was die Autorin für mich auch ganz gut ausgeschöpft hat. Zurück zu den Protas: Sie besuchen zwar dasselbe College, sind aber grundverschiedenen. Ruby ist fleißig, wahnsinnig klug und eher still, bleibt gerne unter dem Radar, wohingegen James als vermeintlicher Bad Boy ein regelrechter schillernder Aufmerksamkeitsmagnet ist, der nichts anbrennen lässt. Sie rasseln unverhofft immer wieder aneinander, als Ruby unfreiwillig Zeuge einer prekären Szene wird, die lieber unter dem Schirm der Öffentlichkeit bleibt. Das Beobachten nicht für sie bestimmter Augenblicke scheint irgendwie ihr Ding zu sein, denn eine solche Situation bietet sich im Roman nicht nur einmal. Mit der Zeit entwickelt sich gezwungenermaßen zwischen den beiden eine Nähe, die sie verletzlich macht. Sie reiben sich aneinander, fordern sich, verletzen sich auch und doch können sie nicht ohne einander. Sie entdecken einander – das überraschend detailreich für einen New Adult –, verlieren sich aber auch immer wieder. Zumindest erscheint es für mich so. Es herrscht viel Konfliktpotenzial zwischen den beiden, aber vor allem lernen sie zusammen, was Liebe, Loyalität, Vertrauen und Mut wirklich bedeuten. Aber auch Schmerz, Abschied und Verrat. Das hat mir sehr gut gefallen. Natürlich gibt es zwischendrin die ein oder andere Hürde und ob sie sich am Ende wirklich dauerhaft bekommen, sei mal dahingestellt. Es gibt einen zweiten Band und dementsprechend einen guten Aufhänger, der emotional aufrüttelnd wirkt. Leider, leider bleibt die Geschichte an vielen Stellen aber für mich zu vorhersehbar, zu wenig tief greifend, was gewisse angedeutete Themenfelder angeht, und hat somit noch viel Luft nach oben. Aber das kann ja in Teil zwei kommen, nicht wahr? Dafür kommt sie stellenweise mit Wortwitz, Charme und etwas Glamour daher, was dem Genre sehr zuträglich ist.

Kommen wir zu den Charakteren – hier blende ich aus Spoilergründen gewisse Aspekte aus und konzentriere mich nur auf das Gefühl, das sie bei mir beim Hören hinterlassen haben:

An manchen Stellen ist mir Ruby nicht stark genug, dafür aber viel zu dramatisch, was einfach anstrengend ist. Klar darf und soll sie ihre Schwächen haben. Aber ein wirklich packendes Buch wird für mich von einem starken Protagonisten getragen, der eben nicht in die typischen Klischees verfällt, was seine Reaktionen angeht. Sie schluckt mir hier an einigen Stellen einfach zu viel, wehrt sich zu wenig, poltert dafür an anderen für mich nicht ganz passenden unverhofft los. Das war etwas schade. Aber wir befinden uns ja beim ersten Teil der Reihe, da gibt es sicher noch Steigerungspotenzial. Vielleicht ist das Heranwachsen in die eigene starke Person extra so langsam von der Autorin gewählt? Ich lasse mich gerne überraschen. James hingegen überzeugt mich durch und durch, weil er ungeahnt anders ist, sich mit der Zeit traut, gegen seine Clique zu schwimmen, charakterlich wächst und dabei ein starker Mann voller Gefühle bleibt, den man zunächst nicht vermutet, da er in zu vielen Schubladen steckt. Es lohnt sich hier wirklich, zu graben und ihn zu entschlüsseln. Er ist mehr, als man am Anfang denkt. Das hat mir sehr gefallen. Er entwickelt sich in diesem Teil enorm, zumindest hat es für mich den Anschein. Ebenfalls für mich war er aber tief in seinem Inneren schon immer der an sich gute Kerl, der er eigentlich sein kann. Hat sich also nicht wirklich für das Mädchen geändert, zeigt es nur eben erst mit der vielleicht richtigen Person. Das natürlich aber nur auszugsweise, um die Spannung nicht zu nehmen. Wir durchlaufen hier einen Prozess, ein gewisses Heranwachsen und Herantrauen an das eigene Ich, mit allen Höhen und Tiefen.

Was mir an der Geschichte gefehlt hat, wird für mich durch die Gestaltung des Hörbuchs wieder rausgerissen: Die Sprecher sind passend gewählt. Stimmlich konnte ich mich sowohl hervorragend in Ruby als auch in den männlichen Part von Jay (James) einfühlen. Sie klingen jugendlich, authentisch und untermalen das Bild der Protagonisten, das ich mir im Kopf gezeichnet habe, auf klang- und stimmungsvolle Art und Weise. Sie geben den Charakteren fonisch Ecken und Kanten, tragen die von der Autorin kreierten Emotionen direkt in mein Hörerherz. Seien es die hoch gefühlvollen traurigen, schmerzhaften Szenen oder die prickelnde Erotik und aufkeimende Liebe. Sei es Verrat oder Vergebung, Freundschaft oder Intrige. Für mich ist alles dabei, und es wird von den Sprechern auf hervorragende Art und Weise auch übertragen. Der Geschichte zu lauschen, war an keiner Stelle nervig. Sie wirkte auf mich kurzweilig, fesselnd und energiegeladen, selbst wenn der Inhalt an einigen Stellen für mich noch nicht ganz überzeugend war. Das Gesprochene klingt einfach zu jeder Zeit flüssig, packend und mitreißend. Es kommt keine Langeweile auf und auch keine bruchhaften Stellen.

Was Cover und Titel angeht, bin ich leider, leider kein Fan. Aber das ist ja immer Geschmacksache. Der Titel selbst lässt einen mit seiner Botschaft an viel bekannte Reihen denken, die direkt vermitteln: (Braves) Mädchen rettet (mit ihrer Art und Liebe bösen) Jungen. Für mich retten sie sich aber beide immer wieder und ebenso oft verlieren sie sich auch zwischendrin. Das ist es, was das Buch für mich so vielschichtig und doch reizvoll macht. Da ist mir der Titel in seiner Kürze einfach zu einfach, zu gewollt. Aber genau das funktioniert eben gut, denke ich. Nur mich trifft es nicht.

Das Cover selbst fügt sich gut in die nachfolgende Reihe ein, ist schlicht und doch auffallend gestaltet, trifft eben nur nicht meinen persönlichen Geschmack.

Alles in allem bleibe ich gespannt auf Band zwei zurück und hoffe auf eine vielschichtige Erzählweise mit gereiften Charakteren, die mitten ins Herz gehen. Es wird nicht mein letzter Mona Kasten gewesen sein. Die vorliegende Besprechung mag sich an einigen Stellen negativ anhören, dennoch möchte ich betonen: Ich habe das Hören und die Geschichte sehr genossen und war gerade vom leichteren, jüngeren Stil sehr angetan. ‚Save me‘ ist für mich das Lösen der eigenen Vergangenheit und ein Blick in die Zukunft, wie süß oder bitter diese auch sein mag.

Ich bin sehr gespannt, was noch kommt.

Eure Jil Aimée

Einträge: 5 - 6 von 195
<< 1 | 2 | 3 | 4 | 5 >>